Beitrag vom 18 May 2010
Onkel Googol ist war(?) eben doch der größte Wardriver der Welt.
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Google-loescht-erste-WLAN-Nutzdaten-1001530.html
Onkel Googol ist war(?) eben doch der größte Wardriver der Welt.
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Google-loescht-erste-WLAN-Nutzdaten-1001530.html
Ich glaube dazu muss man gar nichts sagen. Vor ca. 3 Monaten war ich im Neu-Ulmer FH Rechenzentrum und hab angemerkt, dass das vllt. und unter Umständen nicht so ganz so sinnvoll ist … die “Person” hat mich verwirrt nach dem Motto: “Erzähl mir mehr; Ich will jetzt Essen gehen.” angesehen.
@Screenshot: Das ist ein Screenshot eines “offiziellen” Dokuments des Rechenzentrums.
Update: fixed (siehe Kommentar von Robert)
Vollbild: http://www5.pown.it/flash/pown_3562.swf
Normal: http://www.pown.it/3562/3721810
Schade nur, dass man das nur einmal für 5 Minuten pausieren kann. Wer eine alternative kennt, soll doch ein Kommentar schreiben.
Ich bin mir im klaren darüber, dass meine Lösung vllt. etwas Plump ist. Aber sie funktioniert. ![]()
Und ja … man kann es auch besser machen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Regul%C3%A4rer_Ausdruck#Look-around_assertions

Seeelefant Aufgabe regex
public String spreche(String text) {
String result = text;
result = result.replaceAll("ei", "skrst");
result = result.replaceAll("Ei", "Skrst");
result = result.replaceAll("(i|ie|e)+", "ö");
result = result.replaceAll("(I|Ie|E)+", "Ö");
result = result.replaceAll("skrst", "eu");
result = result.replaceAll("Skrst", "Eu");
// eu/Eu vor u->o schuetzen
result = result.replaceAll("eu", "skrst");
result = result.replaceAll("Eu", "Skrst");
// au -> akrst
result = result.replaceAll("au", "akrst");
result = result.replaceAll("Au", "Akrst");
// u -> o
result = result.replaceAll("u", "o");
result = result.replaceAll("U", "O");
// akrst -> au
result = result.replaceAll("akrst", "au");
result = result.replaceAll("Akrst", "Au");
// eu/Eu wieder zuruecksetzen
result = result.replaceAll("skrst", "eu");
result = result.replaceAll("Skrst", "Eu");
return result;
}
[...]Der neueste, von Datenschützern, Juristen und Internetexperten heftig kritisierte Gesetzesentwurf zur Sperrung von kinderpornografischen Webseiten wird vom Kabinett selbst mit den schönen Worten verteidigt, dass “die Vorschrift auf eine Handlungspflicht ausgerichtet ist, nicht auf einen Erfolg”.[...]
–Quelle: Neues von Zensursula / derwesten.de
S->AS
A->A

Abbildung: Schrei eines deterministischen endlichen Automaten (DFA)
AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA … was für ein Schwachfug …
https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=3860
Elektrischer Reporter – Urheber 2.0: Jeder Nutzer ein Pirat?
(c) 2008 ZDF, (cc) by-nc-sa
Was man so findet wenn man sich Zeit nimmt mal seinen Geldbeutel auszumisten …
… und noch viel mehr.
Montag
Morgens um 6:30 quäle ich mich Langsam meinem Bett, frühstücke und mache mich langsam auf den Weg nach Ulm. Auf dem Eselsberg angekommen fahre ich mit dem Bus zum Hauptbahnhof, um um 9:10 mit dem Zug über Augsburg nach München zu fahren. Angekommen im direkt an das Deutschen Museum angeschlossene Kerschensteiner-Kolleg werden wir begrüßt, mit Namenskärtchen versehen und auf die Zimmer verteilt. Mist, kein WLAN. Aber ein Netzwerkkabel und eine dazugehörige Netzwerkdose sind auch akzeptabel.
Nach dem Mittagessen in einem Indischen Restaurant gibt es eine Führung durch das Deutsche Museum. Sehr zu empfehlen ist das „gläserne Labor“ der LMU im Deutschen Museum. Man kann dort unter anderem mit einer PET Flasche voller Glasstaub spielen. Wenn man die Flasche schüttelt, verhält sich das Glas wie eine Flüssigkeit. Ein Foto hierzu findet man auf Stefans Blog ( http://stefan.bloggt.es/2009/03/nachts-im-museum/ ).
Am Abend gab es dann noch die letzten zwei Vorträge des ASQs. Zum einen Enigma und zum anderen Biotechnologie. Beides sehr interessante Vorträge. Marcus und Finn sind mit ihrem Vortrag mit 80 von ca. 30 Minuten etwas in Überlänge gegangen.
Dienstag
Um 8 Uhr gibt es erst einmal ein mehr als akzeptables Frühstück im Museumsrestaurant und 1 1/2 Stunden später werden wir durch die Informatikabteilung geführt. Vom Abakus über die Zuse Z3 bis zum Cray 1 wird alles gezeigt, was man sich so vorstellen kann. Das Interessanteste ist die Vorführung der Zuse Z3, bei der man genau (physisch) sehen kann, was in welchem Register abgespeichert wird und wie eine Rechnung abläuft. Logisch nicht einwandfreie Operationen enden anscheinend in einem Funkenregen und einer blinkenden Warnlampe. Zum Schluss wird uns noch die Enigma gezeigt. Leider können wir diese nicht in Aktion sehen. Das ändert allerdings nichts daran, dass die Führung sehr zu empfehlen ist.
Mittags nehmen wir an einer Führung zur Geschichte der Raumfahrt teil. Auf dem Weg dorthin werde ich von einem Pärchen angehalten, welches mich nach dem Weg fragt. Ich passe mit den Worten: “Tut mir leid, dass weiß ich nicht.” Darauf hin meint das Pärchen, dass ich dies als Museumsmitarbeiter doch wissen müsste. Da ich das Pärchen sehr irritiert ansehe, weisen mich diese auf das “professionelle” Namenskärtchen mit dem roten K an meiner Kleidung hin. Nach der Führung zum Thema Raumfahrt geht es noch durch die Physik, die Druckabteilung und den Bereich für die mechanischen Spielzeuge. Kurz vor 17 Uhr laufen wir durch die Pharmazie zurück ins Kerschensteiner-Kolleg.
Mittwoch
Nach der ersten Führung zum Thema Telekommunikation geht es in die Hochspannungsvorführung. Oropax ist hierbei sehr zu empfehlen. Die absoluten Highlights an diesem Tag sind der Besuch im Planetarium und die Führung zum Thema Optik. Zum krönenden Abschluss haben wir dann noch alle Experimente/Exponate der Physik einzeln bewundert.
Donnerstag
Die Führung der Abteilung Astronomie am Morgen ist recht interessant. Oder ist es der Potentialtopf der mich so interessiert? Wer kann das schon sagen. Auf jeden Fall stehe ich eine Weile fasziniert vor dem Potentialtopf, in dem Metallkugeln ihre elliptische Bahnen in den Untergang ziehen. Nach 10 Minuten Suche habe ich dann auch wieder Anschluss an die Führung gefunden. Dummerweise an der Sternwarte, die das Ende der Führung markiert.
Um 13 Uhr gehen Finn und ich in eine Vorstellung der Chemie. Immer Säure vor Wasser! Oder ist das nun anders herum ungefährlich? Danach vergraben wir uns in der Atomphysik und kommen über einen Abstecher im Kinderreich zum Vortrag Flugphysik.
Freitag
Freitag morgens sehen wir uns noch die Bibliothek und den Museumsladen an. Um ca. 14 Uhr geht es dann mit der Bahn wieder zurück nach Ulm.
Es war eine Woche, die ich sehr genossen habe und jedes Mal wiederholen würde.

Anstecker vom Kerschensteiner Kolleg
Da ich nun Wirtschaftsinformatik an der Hochschule Ulm Studiere, habe ich letzte Woche schon an einem Mathematikvorkurs teilgenommen. Toll war, dass man wirklich noch einmal ganz unten abgeholt wurde und so den gesamten Abiturstoff wiederholen konnte. Außerdem bekamen wir unser Benutzerkonto, das Profil und das Zertifikat für den C***o VPN Client. Denn ohne im VPN zu sein kann man im WLAN nur Anfragen an den DHCP und den VPN Server senden.
Seit gestern habe ich meinen Studentenausweis RFID Chip, der mir die Parkplatz-Suche etwas erleichtert. Trotzdem vermisse ich meinen (bezahlten/)sicheren Parkplatz im Parkhaus an der Uni, denn die Parkplätze der FH sind während der Vorlesungszeiten ziemlich vollgeparkt.
Gestern war ich dann noch auf dem ChaosSeminar zum Thema masqmail. Etwa zwei oder drei Stunden davor bin ich im BECI aufgeschlagen und hab mir die Zeit damit vertrieben den Laptop meines Großvaters zu “reparieren”, bzw. das WLAN wieder zum laufen zu bringen. Ich bin fast wahnsinnig geworden, bis ich auf die Idee gekommen bin, dass es an diesem Laptop einen physischen Schalter gibt um die WLAN Karte ein-/auszuschalten. So etwas gehört meiner Meinung nach in den Aufgabenbereich eines Betriebssystems. Denn so ein Schalter ist ja auch nur ein weiteres Teil, das Kaputt gehen kann! Nachdem dass geklärt war, kamen über zwei Stunden Updates, ein Durchlauf mit dem Virenscanner (bei dem es einige Funde gab) und dem abschalten sinnloser Netzwerkdienste (was unter anderem dazu geführt hat, dass die Windoof XP Installation nicht mehr langsamer ist als eine $RandomDistribution Linux LiveCD, sondern gleich schnell/langsam[1] ist). Glücklicherweise habe ich unter http://ulm.ccc.de/PersonalFirewalls einen Link auf ein sehr praktisches kleines Programm gefunden, welches sinnlose Dienste auf Mausklick über ein Skript auf einen Streich abschaltet. ![]()
Als ich mich dann für das ChaosSeminar in H20 gesetzt hab, hab ich erst mal dem Kameramann meine Kopfhörer geliehen. Danach kam dann auch noch der Vortragende um mich nach meinem Laptop zu fragen, da der VGA Ausgang an seinem Laptop seit seinem letzten Kernel leider nicht mehr Funktioniert und der ältere Kernel nicht mehr bootet. ^^
Der Vortrag war, dafür dass ich mich noch nie wirklich mit MTAs auseinandergesetzt habe sehr gut verständlich. Ich kann jedem nur empfehlen sich das Video des Vortrags[2], die Folien und die Diplomarbeit anzusehen.
Folien und Diplomarbeit: http://marmaro.de/docs/
Video und Vortragsbeschreibung: http://ulm.ccc.de/ChaosSeminar/2009/03_masqmail
–
[1] Definitionssache
[2] Wenn es denn mal Fertig ist.[3]
[3] “It’s done, when it’s done.”